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Worauf kommt es bei einem Kickpad an
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• Stabilität
Beim Anschlagen des Kickpads mit der Fußmaschine treten recht große Belastungen auf. Darum sollte das Ständermaterial des Kickpads entsprechend massiv ausgeführt sein. Schlechte Kickpads wackeln nach dem Anschlagen hin und her.

• Geräuschentwicklung
Kickpads sind bei der Geräuschentwicklung eines Edrums ein sehr kritisches Element. Hier entscheidet sich maßgeblich, wie stark das Edrum in den Nachbarräumen zu hören ist. Nicht nur das Anschlagen des Schlegels auf der Spielfläche kann recht laut sein. Vor allem übertragen sich die Schläge mitunter recht stark über die Füße des Kickpads auf den Boden. Achten Sie daher besonders auch auf deren Beschaffenheit.

• Spiel mit dem Doppelpedal
Nicht jedes Kickpad ist für das Spiel mit einem Doppelpedal geeignet. Die sensitive Spielfläche muss mindestens so groß sein, dass beide Schlegel der Doppelfußmaschine anschlagen können.

• Spielgefühl
Egal, ob Gummi oder Meshheadpad, entscheidend ist, dass das Reboundverhalten gut ist. Bei schlechten Kickpads federt der Schlegel nach dem Anschlagen viel zu stark zurück. Das kann im Spielverlauf leicht zu Doppeltriggern führen.

Besonders kritisch ist das Rebound-Verhalten, wenn Sie eine normale Bassdrum mit einem Meshhead bespannen und triggern. Bei der Größe einer normalen Bassdrum ist die Selbstbedämpfung des Meshfelles normalerweise viel zu schwach. In aller Regel müssen Sie das Fell zusätzlich bedämpfen, zum Beispiel mit einer Wolldecke, einem Kissen oder Dämpfringen.

• Triggerempfindlichkeit
Wie bei allen anderen Pads, sollten Sie unbedingt auf folgende Punkte achten:
Werden sehr leise Schläge detektiert? Werden leise Schläge leise und laute Schläge laut wiedergegeben? Kommt es zu Fehltriggern?

© Jan Häger (letztes Update: 2007-10-14 16:14:26)

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